Interview mit Saving The Survivors

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Wir haben die Spendenzahlungen aus den Verkäufen der Kollektion „espero“ und „Classic“ zum Anlass genommen, ein kleines Interview mit Tristan, dem Direktor von Saving The Survivors zu führen. Wie es der Organisation geht und wo die Spenden durch unsere nachhaltige Mode helfen, erfahrt hier:

Hi Tristan, erzähl doch mal: Welche Ziele habt ihr letztes Jahr erreicht? Was war euer größter Erfolg?

Tristan: Wir haben viele bedrohte Tierarten erfolgreich behandelt, die der Wilderei zum Opfer gefallen sind oder andere traumatische Verletzungen erlitten haben. Unser größter Erfolg ist jedoch, dass wir die Akkreditierung als offizieller Tierarzt des SANParks im Krüger-Nationalpark erlangt haben. Dieser Status verschafft uns einen konkurrenzlosen Zugang zu Südafrikas größter Konzentration an gefährdeten Wildtieren wie Elefanten, Nashörnern, Wildhunden, Geparden und Löwen. Dadurch haben wir nicht nur mehr Möglichkeiten, diese Arten zu schützen, sondern erhalten auch Zugang zu den Gemeinden im und um den Park, so dass wir mit ihnen und den Besuchern in der Naturschutzerziehung und Freiwilligenarbeit zusammenarbeiten können.

Und was sind eure Ziele für 2021?

Tristan: Auf dem Krüger-Projekt aufbauen und die geografische Reichweite von Saving the Survivors auf andere Gebiete ausweiten.

Wie sieht euer Plan dafür aus? Wie wollt ihr diese Ziele erreichen?

Tristan: Wir wollen bestehende Beziehungen zu Interessengruppen und aufbauen und neue Verbindungen innerhalb der Naturschutzgemeinschaft schaffen. Als gemeinnützige Organisation brauchen wir vor allem finanzielle Mittel, um unsere Ziele zu erreichen.

Wo helfen euch unsere Spenden aus den Verkäufen von 2020?

Tristan: Die Spende von Espero wird direkt die Arbeit vor Ort finanzieren. Sie wird hauptsächlich für Veterinärmittel verwendet. Mit sehr geringen Gemeinkosten ist unsere Wohltätigkeitsorganisation fast einzigartig, da praktisch jeder gesammelte Cent in die Arbeit vor Ort fließt, um Ressourcen und lebenswichtige Ausrüstung zu bezahlen und direkt Ergebnisse zu liefern.

Und was sind derzeit die größten Herausforderungen?

Tristan: Wie bereits erwähnt, ist das Haupthindernis für das Erreichen unserer Ziele die nachhaltige Finanzierung. Projekte sind oft langfristig angelegt, wie z. B. die Rekonstruktion des Gesichts eines Nashorns, das wir zu retten versuchen, nachdem sein Horn gewildert wurde. Dies kann viele Jahre und mehrere Behandlungen in Anspruch nehmen; wir müssen sicherstellen, dass unsere Arbeit für kommende Jahre nachhaltig ist.

Zuletzt noch: Was sollte die espero-Community noch von euch wissen?

Tristan: Dass wir für ihre Unterstützung unendlich dankbar sind und dass wir alles tun, um sicherzustellen, dass ihre Spenden so effektiv wie möglich sind. Dazu halten wir unsere Gemeinkosten und auf einem absoluten Minimum. Wie unsere sozialen Medien zeigen, liefert die Investition in Saving the Survivors greifbare, nachhaltige Ergebnisse. Echte Erhaltung. Sie können ihre Spenden wirklich in Aktion sehen und damit positive Ergebnisse erzielen!